Die Wahl der Qual – kleine Anatomie von Übigau

felix (kultur!ngenieur) am 1. Juni 2014 um 21:19

Fotos: Felix Liebig am 25. Mai 2014

Ein Spaziergang an der Elbe an einem der ersten echten Sommertage bringt einem einige mehr oder minder notwendige Qualen, nicht nur Hitze und Volksfeste. Also hat man die Wahl. Mehr ist nicht zu sagen. Außer: Dresden ist trotzdem schön!

Vielleicht noch soviel: Zwischen den archaischen Steinritzungen an der „Labe“, die übrigens 2008 den jungen Künstler → Christoph Rossner zu seiner Arbeit „Zeichen“ im Rahmen des Kunstsymposiums → „Metropole Pieschen“ unweit davon inspirierten, und den Wahlplakaten auch in Pieschen liegen vielleicht kulturelle Äonen. Über die Qualität der jeweiligen Werke und ihre (politische) Aussage soll damit aber noch lange keine (kritische) Aussage getroffen sein. Das tun die Akteure ohnehin selbst. Und würden für die Wahlen nicht die Aussagen der ohnehin sehr aktiven Ritzer-, Maler- und Schreiberszene genügen? Frei nach Tucholskys „Ein älterer aber leicht besoffener Herr“: „Ick hab‘ das Volk bei seine Wahlen studiert … „

Nieder- und Oberwartha – eine fotografische Anatomie

felix (kultur!ngenieur) am 30. Mai 2014 um 18:51

Fotos: Felix Liebig am 17. Mai 2014

Was mit einem – nicht uninteressanten – Kurzspaziergang zwischen Löbtau-Süd und Cotta (Einkaufszentrum an der Hamburger Straße) begann, weitete sich dann nach einer kleinen Überfahrt mit dem Bus ab Freibad Cossebaude zu einer Wanderung entlang der Einrichtungen des Pumpspeicherkraftwerkes Niederwartha bzw. seiner zugehörigen Teile in Oberwartha. Mehr zu den Anlagen und ihrer Geschichte im zugehörigen Eintrag bei → Wikipedia und dort verlinkten Artikeln.

Hier hat fast alles mit Wasser zu tun, die einzelnen Taleinschnitte wie der Amselgrund sind von Wasseradern durchzogen. Vor allem aber hinterlässt das Pumpspeicherwerk einen bleibenden Eindruck durch seine weithin sichbaren, aus der Nähe jedoch besonders eindrucksvollen Anlagen. Die sind auch von baulicher Qualität. Nicht nur das Wasser ist eine Ressource der Gegend, ferner sind das z.B. die Syenithvorkommen, die man in lokalen Steinbrüchen für Dämme und Bauten – auch Profanarchitektur an der Talstraße – erschloss. Das heute der reinen Energie dienende Wasser wurde einst auch von Mühlen entlang des → Lotzebachtals (Beitrag auf „Dresdner Stadtteile“) wie der „Lochmühle“ genutzt.

Auch zu Oberwartha gibt es eigene Seiten, hier z.B. zur → Geschichte des Ortes. Zudem gibt es im Lotzebachtal einen anschaulichen Lehrpfad. Die folgende → Karte (PDF) ist als Übersicht für das Gesamtgebiet recht hilfreich. Die Aufbereitung der Daten des Geotracking mit → „Umap“ erfolgte von Hand, weil bei der Übertragung lediglich die Linien fehlen.

Zum Betrieb des Pumpspeicherwerkes ist aus dem komplexen Informationsangebot im Internet zu filtern, dass der Betrieb wohl noch läuft, aber nur noch auf zwei von einst sechs Maschinen im Kraftwerksbau am unteren Staubecken. Absehbar – vielleicht auch schon beschlossen – ist die Stilllegung des Industriedenkmals, da die Maschinen für die heute häufigeren Strompreisschwankungen nicht geeignet sind und eine Neuinvestition dem bisherigen wie auch potentiellen neuen Betreibern zu teuer erscheint.


Die Fotos sollen wie stets für sich wirken. Anzumerken bleibt, dass zeitgenössische Historienforschungen auf den einschlägigen Plattformen im Internet in aller Regel mit sehr wenig bzw. wenig hochwertigem Fotomaterial der Jetztzeit, der hier und heute stattfindenden Kulturentwicklungen ergänzt sind und dort Nachholbedarf bzw. Potential für eine Zusammenwirken mit der AG Stadtdokumentation besteht. Leider konnte das Bauwerk in Niederwartha noch nicht genauer unter den Sucher genommen werden. Auch ist nicht ganz klar, worum es sich bei dem offenbar aus DDR-Zeiten stammenden Gebäudekomplex in Oberwartha einst handelte – eine Polizeieinrichtung ist nur eine wage Vermutung.

 

Dresden-Gorbitz – ein Wahlstadtteil

felix (kultur!ngenieur) am 4. Mai 2014 um 16:45

Fotos: Felix Liebig am 3. Mai 2014

Nach einer Stippvisite in Trachenberge (→ vorheriger Artikel) folgte an diesem Tag eine Kunstführung in Gorbitz, die genau zwischen den Hochhausscheiben der vier Plattenbauten am Amalie-Dietrich-Platz begann. In Dresden sind Wahlen. Für den Führenden Matthias Körner von der Gorbitzer Bürgerinitiative „Gobi“ (→ Website) ist Gorbitz der Wahlstadtteil und er hat ihn sich gut angeeignet.

In diesem Fall ging es insbesondere um die anatomischen Merkmale und Merkwürdigkeiten der zahlreichen Kunst im öffentlichen Raum von Gorbitz. Wie auch während der Rundführung spürbar, lässt sich anhand der Kunstwerke und der eigenen Präsenz im Stadtraum vortrefflich darüber diskutieren, ob Gorbitz denn nun der Stadtteil der Wahl oder der Qual sei.

Der Artikel ist auch in diesem besonderen Zusammenhang nicht parteipolitisch motiviert, sondern überläßt den Betrachtern ihren Kommentar anhand der Fotos. Sie sind ein subjektiver Ausschnitt aus einer Vielzahl von möglichen Eindrücken, siehe auch der kurze Querschnitt in Gorbitz zur Fotowanderung im Dresdner Westen (→ Artikel).

Eine Karte mit den Routen verbindet diesen und den vorherigen Artikel, inkl. Sichtachse U-Map.

Dresden-Trachenberge – eine anatomische Stippvisite

felix (kultur!ngenieur) am 4. Mai 2014 um 16:19

Fotos: Felix Liebig am 3. Mai 2014

Eine Reihe der „fotografischen Anatomien“ ließe sich beliebig Stadtteil für Stadtteil fortsetzen. Nicht nur in Dresden.

Kommentare darf der Betrachter auch diesmal selbst formulieren. Die Fotos ergeben eine zwar chronologisch, aber inhaltlich eher zufällige Folge und die Bedingungen sind schnell erklärt. Der Besuch in Trachenberge war eher eine Stippvisite: Das Wetter war kalt, die Hosen zu kurz und ein Termin in Gorbitz ließ nur wenig Zeit (→ nächster Artikel). So ist die Ausbeute hier zunächst klein, aber fein. Der Weg führte von Pieschen über die Großenhainer Straße hinein nach Trachau, die „Drachenschlucht“ hinauf zum Druck- und Verlagshaus (→ Website) / Prinovis (→ Website), durch die gesicherte Anlage des Berufsförderungswerkes Dresden (→ Website) entlang des – nomen est omen! – „Panoramaweges“ wieder hinunter und die Döbelner Straße bis zum Café „Genuss„.

Trachenberge Anatomie Blick nach Gorbitz

Dresden-Trachenberge – eine fotografische Anatomie, Blick nach Gorbitz

Die Aussicht von hier oben ist durchaus beeindruckend, bietet u.a. Referenzen zum AG-Projekt „Dresden von Oben“ und ein Passant spricht „lebendig“ von der blauen Stunde am „Panoramaweg„. Der Autor konnte neben dem „Grünen Turm“ vom letzten Mal (→ Artikel) sein Ziel Gorbitz zwischen den Plattenbauhochhäusern hervorragend erkennen, was für den Städtebau spricht.

Immerhin traf der Autor auf dem Hinweg in Übigau den Kollegen Stadtbilderklärer Jürgen Naumann (→ Website „PR-Büro Naumann“) in Übigau, der hier in Trachenberge viele seiner Touren im kleinen Weinlokal (→ Website CaféGenuss) beginnen und enden lässt.

Eine Karte mit den Routen verbindet diesen und den folgenden Artikel, inkl. Sichtachse U-Map.

Der Dresdner Westen – eine fotografische Anatomie

felix (kultur!ngenieur) am 26. April 2014 um 20:28

Fotos: Felix Liebig, 26.4.2014

Auf einer urban-ruralen Fotowanderung von ca. 16,5 km Länge und ca. sechs Stunden Dauer haben Nadja Nitsche und Felix Liebig den Dresdner Westen erkundet. Das Wetter war anfänglich sonnig, aber dann etwas diesig und wolkenverhangen.

Die „fotografische Anatomie“ soll dem Betrachter hier lediglich eine visuelle und absichtlich unkommentierte Impression der räumlichen Sequenzen in diesem Übergangsbereich zwischen Stadt und Land geben, die sich entlang des Rundweges ausgehend vom „Kultur!ngenieur.Büro“ des Autors abspielen. Inspiriert wurde der Beitrag von der im Mai 2014 im Stadtteilmagazin „La Pôsch“ durch den Werk.Stadt.Laden Löbtau (→ Website) veröffentlichten Hommage des Autors „Der Himmel über Löbtau – eine kulturelle Anatomie“ (→ Link).

Der Weg führte entlang der Reihe der Stadtteile, Ortschaften und Begebenheiten Löbtau – Roßthal – „Alberthein“ – Pesterwitz – „Luckner Park“ – Altfranken – „Grüner Turm“ – Pennrich – Gompitz – Zschoner Grund – Ockerwitz – Omsewitz – „Kümmelschänke“ – Gorbitz – Loebtau. Er ist nachvollziehbar auf der hier verlinkten Karte (→ Anbieter „U-Map„; eine Einbettung ist derzeit leider nicht möglich).

Die 79 Fotos zeigen bewusst die Fülle und Bandbreite urban-ruraler Phänomene in ihrer zeitlichen Folge; lediglich der „Grüne Turm“ sticht aus Gründen des Interesses zahlenmäßig heraus: Deshalb hier einige Links zur Deutung des Funkturms in Dresden-Gompitz:

  • SZ-Artikel vom 28.11.2013, „Funkturm wird abgerissen“ → Website
  • Web-Beitrag „RFN der Partei und RFN der NVA; RFN – Schmalband-Richtfunknetz“  von Joachim Kampe → Website aus dem Kommentar zum SZ-Artikel
  • Wikipedia-Artikel „Richtfunknetz der Partei [SED]“, u.a. mit Bild vom „Grünen Turm“ → Website

 

Das Werk bleibt gestellt – Stellwerk B 2 Bahnhof Dresden-Friedrichstadt

wolf-peter am 9. April 2014 um 21:16

Aus den Erkenntnissen des laufenden Projektes „Dresden von oben“ und einem spannenden Hinweis folgend, konnte mit freundlicher Zustimmung und Begleitung seitens DB Netz Dresden eine Gruppe der AG Stadtdokumentation am 15.02.2014 das Stellwerk B 2 auf der Fläche des durchaus nicht stillgelegten Bahnhof Dresden-Friedrichstadt kennenlernen. Dabei sollten diesmal insbesondere bestehende und erhaltenswerte Arbeitswelten aus der Sicht von „Eisenbahn-Nichtfachleuten“ fotografisch erfasst werden.

Benanntes Stellwerk B 2 wirkt durchaus wie ein Fels in einer sicherlich vorübergehenden recht stillen Brandung, wobei Bewegungen von Schienenfahrzeugen jedem Betrachter auffallen müssen.

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Die Atmosphäre im Inneren des Gebäudes ist mit einer gewissen Spannung verbunden. Ein stilles und sauber beräumte Kellergeschoß mit historische Stahltüren, Verriegelungen und Fragmenten nicht mehr benötigter Medienträger lässt intensive technische  Nutzungen  vergangener Zeiten vermuten. Aber auch neue Technik ist anzutreffen.

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Nach erfolgreichem Aufstieg in die oberste Etage empfängt den Besucher eine besondere Arbeitsstille, welche aber von hoher Konzentration und wesentlichen Entscheidungen zum Bahnbetrieb gekennzeichnet ist. Für den Außenstehenden erscheint anteilig die verwendete Technik vergleichsweise historisch, diese ist aber noch im vollem Umfang für den Betrieb der Schienenfahrzeuge uneingeschränkt im Einsatz.

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Das Bildmaterial wurde mit besonderer Rücksicht auf die Mitarbeiten in dem Stellwerk erstellt und darf keine Rückschlüsse auf eine aussterbende Arbeitswelt zulassen. Weitere fotografische Erkundungen von Stellwerken der DB sind vorgesehen.

Info-Stand zum Stadtteilfest am 07.09.2013 in Dresden-Friedrichstadt

wolf-peter am 23. September 2013 um 20:11

IMG_1823_01Es ist schon eine gute Tradition, dass die AG Stadtdokumentation beim Stadtteilfest in Dresden Friedrichstadt mit Ausstellungen und Infostand die Besucher über die AG, deren Zielstellung und Ergebnisse informiert. Auch konnten dieses Jahr wieder Kinder und Erwachsene an der „Foto Rally“ teilnehmen. Dabei waren Dias mit Dia-Betrachter anzuschauen um Stadtmotive aus der näheren Umgebung darauf zu erkennen, zu benennen und deren Lage auf einem Stadtplanauszug zu kennzeichnen.

Interessanterweise brachten alle Beteiligten trotz der weitverbreiteten ausgefeilten digitalen Fototechnik dieser Form der analogen Fotografie eine hohe Wertschätzung entgegen.

In der AG wird die analoge und digitale Fotografie genutzt und gepflegt.

 

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Hochwasser

tim am 4. Juni 2013 um 07:10

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Wie zum Hohn gab es gestern einen wunderschönen Sonnenuntergang.

Naja, schauen wir mal was die nächsten Tage passiert und hoffen das Beste.

Was man sieht ist übrigens nicht die Elbe, sondern nur die Kaditzer Flutrinne.

Zahn-Atelier

tim am 2. Juni 2013 um 11:22

 

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An der Ecke Königsbrücker – Bischofsweg wird gerade eines der letzten Häuser in der Reihe saniert. Damit verschwindet unter Umständen der schöne Begriff des „Zahn-Atelier“, bei dem man sich schön vorstellen konnte, wie der Zahnarzt den Pinsel schwang.

„Dresden von unten“ – Der Gambrinus Keller

felix (kultur!ngenieur) am 1. Mai 2013 um 17:36

Text: Felix Liebig, 1. Mai 2013
Bild: Sebastian Löder & Felix Liebig

Neben der Serie „Dresden von Oben“ bearbeitet die AG Stadtdokumentation derzeit parallel eine ungleich schwieriger umsetzbare Serie mit Fotografien zu „Dresden von Unten“.

Mit freundlicher Unterstützung der Nicklich Immobilien GmbH besichtigten zwei Vertreter der AG den Keller des ehem. Brauereigeländes der sog. „Gambrinus Brauerei“ auf der Löbtauer Straße 64. Vom Hof erschließen sich über eine zunächst einläufige, dann gewendelte Treppe zwei Kellergeschosse, dessen oberes als Heizraum von geringer Ausdehnung ist, während das Tiefere den gesamten Gebäudeteil entlang der Altonaer Straße von Westen nach Osten unterspannt. Über die weitere Ausdehnung des oberen Kellers können wir nur mutmaßen.

Zur eigentlichen Nutzung weiß nach oberflächlicher Recherche nur „Dresdner Stadtteile“ in einem Beitrag über die Straßen in Dresden-Friedrichstadt, Altonaer Straße, etwas mehr zu sagen, Zitat: „Gambrinus-Brauerei: Bis 1923 befand sich an der Einmündung zur Löbtauer Straße die Gambrinus-Brauerei, von der noch einige Gebäude erhalten geblieben sind. Das ursprünglich als Privatbrauerei gegründete Unternehmen gehörte um 1900 zur “Deutschen Bierbrauerei-AG zu Berlin und Dresden” und war zuletzt nur noch als Malzfabrik tätig. Bereits 1911 hatte man den eigentlichen Braubetrieb aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt. In den hier befindlichen Ställen wurden zeitweise auch die für die Impfstoff-Herstellung des Sächsischen Serumwerkes erforderlichen Pferde gehalten. Aus Platzgründen zog das Unternehmen jedoch später zur Zirkusstraße um. Das Gelände der früheren Brauerei dient heute gewerblichen Zwecken.“

Das Ambiete ist im tieferen der Keller im Westteil geprägt von Feuchte. Dem Titel ungemäß findet man hier nicht rustikale Kneipenaura vor. Der Schrott der ehem. Anlagen und Unmengen von Schutt der Bausubstanz (evtl. aber auch einer Beieinträchtigung durch das Weißeritzhochwasser 2002) lagern verstreut oder in Haufen überall. Wohlstandsmüll aller Art – z.T. offensichtlich von „Nutzern“ dort hinterlassen oder durch die Oberlichter / Luftschleusen „hineingefallen“ – ergänzt das Bild. Im Ostteil herrscht dagegen eine aufgeräumte Situation. In Zusammenhang mit der hier offensichtlichen Zwischennutzung als Partykeller wurde der Müll sauber nach Material getrennt in den verschiedenen Räumen aufgereiht.

Die Auswahl von Felix Liebig beschränkt sich auf die ambivalenten, doch metaphorischen Lichtstimmungen, wie sie vor allem in den wenigen Situationen ohne Blitz nur vom vorhandenen Kunstlicht erzeugt wurden. Nicht in jedem Fall ist sofort ein Keller zu vermuten. Sebastian Löder zeigt Fotos mit Licht-Raum-Stimmungen in der offensichtlich als Party-Raum genutzten ehem. Gassschleuse und Stillleben der erwähnten Sammelsurien diverser Gegenstände.