Wasserspielchen am Postplatz

Der nächtliche Ausflug von Felix und mir zum Postplatz, war leider doch recht trocken ausgefallen. Zwar beeindruckte uns der kühn geschwungenen „Wasserbildschirm“ nicht nur mit seinen Blickbeziehungen, aber bis auf ein paar Tropfen war ihm leider nichts mehr zu entlocken.

Tröstlich ist daher die Ankündigung der Stadt in Ihrem Newsletter:

Nach fast dreimonatiger Bauzeit ist heute (12.10.) erstmals das Wasserspiel auf dem Postplatz ausprobiert worden. Ab Anfang nächster Woche wird das „Waterscreen“ dann endgültig in Betrieb genommen, vorerst aber nur bis zum 31. Oktober. Wie alle anderen Dresdner Brunnen, kann auch das Postplatz-Wasserspiel nur in der frostfreien Zeit betrieben werden.
Die Grundidee des Berliner Künstlers Rainer Splitt war, im Dialog mit dem Schauspielhaus durch einen beweglichen Vorhang von Wasserstrahlen das Öffnen und Schließen eines Theatervorhanges zu simulieren. Nachts soll dieser Wasservorhang beleuchtet werden. Die notwendige Steuerungstechnik wurde mit Ausnahme eines Windmessers unterirdisch eingebaut und stört damit den Gesamteindruck des Wasserspiels nicht, das insgesamt rund 333 000 Euro gekostet hat.

Dann mal viel Spaß beim Planschen!

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